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Mission Titelverteidigung.
1. Aufbruch in die Zukunft.
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WTCC 2006Nach dem erfolgreichen Comeback der FIA World Touring Car Championship (WTCC) im vergangenen Jahr geht die Serie 2006 in ihre zweite Saison.
Viel Erfahrung und ein Neuling im Cockpit.
Premieren und ein Comeback im Kalender - Stabiles Regelement.
Jüngster Spross einer erfolgreichen Familie. Seit ihrem ersten Einsatz 1977 haben die Rennmodelle der BMW 3er Reihe im Tourenwagensport Siege wie am Fließband gefeiert. Allein von der E46-Baureihe hat BMW Motorsport weltweit 115 Rennsport-Kits an Kundenteams verkauft. Mit dem BMW 320si führt BMW dieses Konzept auch 2006 und darüber hinaus fort. Der neue Wagen unterscheidet sich nicht nur optisch von seinem Vorgänger. Unter der Haube verbirgt sich analog zum Serienmodell ein Vierzylinder-Reihenmotor. Das hochdrehende Aggregat ist leichter und kompakter als sein Pendant mit sechs Zylindern und bot den Ingenieuren mehr Spielraum bei der Anordnung der weiteren Komponenten des BMW 320si. "Die Herausforderung liegt darin, die Leistungswerte des Vorgängers zu erreichen und zu übertreffen", meint Theissen. "Dabei profitieren wir von der engen Zusammenarbeit zwischen den Renningenieuren und ihren Kollegen in der Serienproduktion. Technologie, die sich im Renneinsatz bewährt hat, ist in die Entwicklung des Serienmodells eingeflossen und umgekehrt." Im BMW 320si kommt ein Fünfgang-Getriebe mit H-Schaltung und mechanischem Sperrdifferenzial zum Einsatz. Somit steht den Piloten der BMW Länderteams auch 2006 ein Auto mit einem Gewicht von 1140 kg zur Verfügung. Beim Wechsel zu einem sequenziell geschalteten Getriebe hätte das Basisgewicht laut Reglement auf 1170 kg angehoben werden müssen. Vorbereitung auf eine lange Saison
Wie in den Jahren zuvor haben die BMW Fahrer gemeinsam für die 20
strapaziösen Rennen trainiert. Unter der Anleitung von Rennarzt Dr.
Vincenzo Tota arbeiteten die Piloten in Italien an ihrer Fitness. Das Programm
der BMW Trainingswoche vom 16. bis zum 21. Februar umfasste einen umfassenden
Gesundheitscheck, Gymnastik, Kraft- und Ausdauertraining, mentale Vorbereitung
sowie Physiotherapie. Außerdem erhielt jeder Pilot einen individuellen
Trainingsplan. Aber nicht nur die Fahrer, sondern auch die Rennwagen mussten
sich strapaziösen Dauerläufen unterziehen. Im Verlauf intensiver
Testfahrten legten die BMW Länderteams mehrere tausend wertvolle Kilometer
mit dem neuen BMW 320si zurück. Natürlich haben sich auch die
zahlreichen Privatiers, die in der WTCC 2006 auf BMW Fahrzeugen an den Start
gehen, intensiv auf die neue Saison vorbereitet. In der Yokohama Independents
Trophy kämpfen sie um ein Preisgeld von insgesamt 350 000 Euro. Datum / Rennen / TV-Übertragung EUROSPORT (MEZ)
02. April / Monza,
Italien / 15:0016:00 Uhr (15:00)
Der Fernsehsender EUROSPORT wird ausführlich über die FIA WTCC
Rennwochenenden berichten und die Rennen live übertragen. Die TV-Rechte
der FIA WTCC werden durch EUROSPORT weiter vergeben und sind für nationale
terrestrische Sender und internationale Kabel- und Satellitennetze
verfügbar. Neue Herausforderungen für die WTCC-Fahrer. Der Rennkalender der FIA WTCC präsentiert sich in der Saison 2006 noch einmal interessanter. Die 20 Läufe der Serie finden in Europa, Asien und Amerika statt. Gleich drei Kurse feiern dabei ihr Debüt im Rennkalender der wichtigsten Tourenwagen-Meisterschaft der Welt. Auf dem "Brands Hatch Circuit" treten die Piloten für die Läufe fünf und sechs der WTCC an. Kaum eine Rennstrecke kann auf eine derart lange Tradition zurückblicken wie der 4,220 Kilometer lange Kurs im Süden Englands. Seit 1926 werden dort Rennen ausgetragen - nun macht zum ersten Mal eine offizielle FIA Tourenwagen-Meisterschaft auf der anspruchsvollen Berg- und Talbahn Station. Auch das "Autodromo Internacional de Curitiba" ist ein Neuling im Kalender der WTCC. Die 3,695 Kilometer lange Strecke verlangt von den Autos sowohl eine hohe Endgeschwindigkeit auf der langen Geraden als auch eine gute Traktion im kurvigen Infield. Die Hauptstadt der brasilianischen Provinz Parana bietet den Schauplatz für die Läufe neun und zehn der WM. Kein Unbekannter in der internationalen Tourenwagen-Szene ist hingegen das "Automotodrom Brno". Zwischen 2001 und 2004 fanden im Rahmen der Europameisterschaft in jedem Jahr spannende Tourenwagen-Rennen auf der tschechischen Strecke statt. 2006 feiert der Kurs auf WM-Ebene ein Comeback im Kalender. Die Strecken der FIA WTCC Saison 2006 im Überblick:
Monza, Italien 1. & 2. Lauf
Magny-Cours, Frankreich 3. & 4. Lauf
Brands Hatch, Großbritannien 5. & 6. Lauf
Oschersleben, Deutschland 7. & 8. Lauf
Curitiba, Brasilien 9. & 10. Lauf
Puebla, Mexiko 11. & 12. Lauf
Brno, Tschechien 13. & 14. Lauf
Istanbul, Türkei 15. & 16. Lauf
Valencia, Spanien 17. & 18. Lauf
Macau, China 19. & 20. Lauf
BMW Team Germany Schnitzer Motorsport
BMW Team UK RBM.
BMW Team Italy-Spain ROAL Motorsport. Neues Aushängeschild für den BMW Kundensport.
Der BMW 320si WTCC hat sich diese Vorschusslorbeeren verdient. Die Motorsport-Version setzt auf einem Serienfahrzeug auf, das den Ingenieuren eine exzellente Ausgangsbasis für die Entwicklung des Tourenwagens geboten hat. "Wir lagen mit der Entwicklung des Rennwagens nur wenige Wochen hinter der des Serienfahrzeugs", berichtet BMW Motorsport Direktor Mario Theissen. "Das Grundkonzept, das dem 320si zugrunde liegt, eignet sich hervorragend dafür, dieses Auto auch auf der Rennstrecke einzusetzen." Vom sportlichen Serienmodell in die WTCC.
Neuerungen gibt es auch bei der Pedalerie. Im BMW 320si WTCC bedienen die Piloten das Fahrzeug über eine stehende Pedalerie, die fest auf einer Platte im Fußraum montiert ist. Diese ist je nach Größe des Fahrers verstellbar. Auf diese Weise konnte der Schwerpunkt des Autos weiter abgesenkt werden. Naturgemäß spielt darüber hinaus die Gewichtsreduzierung bei der Entwicklung eines Rennwagens eine bedeutsame Rolle. Allein drei Kilogramm haben die Ingenieure in diesem Zusammenhang durch den Einsatz einer neuen Frontscheibe, die aus dem Spezial-Kunststoff Makrolon gefertigt wird, gewonnen. Sicherheit im Cockpit, Kontinuität beim Getriebe.
Neuentwicklungen für den Erfolg auf der Strecke. Im BMW 320si WTCC kommt erstmalig ein CAN Bus System zum Einsatz. Darüber kontrolliert das neu entwickelte Leistungssteuergerät POWER400 alle Aktuatoren im Auto, wie z. B. Licht, Wischer, etc. Die herkömmliche Relais- und Sicherungstechnik entfällt. Eine erhebliche Gewichtsersparnis, geringere Fehleranfälligkeit und leichtere Bedienung sind die Resultate dieser Neuerung. Vorteile hinsichtlich variabler Schaltzeiten und der Motorkennfeld-Umschaltung versprechen sich die Ingenieure vom neuen Motorsteuergerät ECU404, einer weiteren Eigenentwicklung von BMW Motorsport. Auch die Software und die Bedienoberfläche dieses Geräts stammen von den Experten in München. Die Karosserie des BMW 320si WTCC entstand im BMW Werk Regensburg. Nur einen Steinwurf von den Fertigungsanlagen für die Serienproduktion entfernt werden die Rohkarossen für den Einsatz in der WTCC vorbereitet. Auch hier gilt die Maxime: Je mehr Gewicht gespart werden kann, desto besser. An anderen Stellen werden Verstärkungen eingeschweißt, um die obligatorische Sicherheitszelle einsetzen zu können. Die Experten aus dem BMW Werk in Dingolfing wirkten an der Auslegung von Zahnform und Material des Hinterachsgetriebes mit. Zudem ist dort das Labor zur Qualitätssicherung beheimatet. Die Konzeption und Fertigung der Kardanwelle erfolgte gemeinsam mit dem BMW Werk in Landshut, wo auch jene 2 600 Motoren gegossen werden, die im Serienfahrzeug eingesetzt werden. Eine bestimmte Anzahl von Aggregaten wird davon später zu einem Rennmotor. Im Verlauf des Entwicklungsprozesses erhielt BMW Motorsport tatkräftige Unterstützung von den Ingenieuren aus der Serienfertigung. So trugen die Nutzung des Windkanals, des Pendelprüfstands zur Ermittlung des Fahrzeugschwerpunkts und des Getriebeprüfstands maßgeblich dazu bei, dass der BMW 320si WTCC binnen weniger Monate entwickelt werden konnte. Der BMW P45 Motor.
Synergien auch im Motorenbau. Auch hinsichtlich des Motors setzt der BMW 320si auf dem sportlichen und innovativen Serienkonzept auf. Der N45 Motor, der im Sondermodell 320si für 173 PS bei 7 000 U/min sorgt, ist das erste Serienaggregat mit Zylinderkopfhaube und integrierter Ölabscheidung aus Karbon. Beim Design griffen die Motorenentwickler auf eine konventionelle Ventilsteuerung mit zwei oben liegenden Nockenwellen, Schlepphebeln und vier Ventilen pro Zylinder zurück. Durch den Entfall zahlreicher bewegter Bauteile garantiert der Ventiltrieb sowohl im Editionsmodell als auch im Renneinsatz eine hohe Steifigkeit und Präzision selbst bei hohen Drehzahlen. Nach Modifikationen durch die Ingenieure von BMW Motorsport wurde das Aggregat auf den modernen Prüfständen im BMW Werk München auf Herz und Nieren geprüft. Anschließend musste sich der Rennmotor auf dem Rollenprüfstand bewähren. Dort wurden die mechanischen Leistungsverluste des Antriebsstrangs bestimmt. Anhand der gesammelten Daten arbeiteten die Ingenieure an weiteren Detailverbesserungen.
Wie der Serienmotor wird auch der BMW P45 in Landshut gegossen. Sein Zylinderkopf
ist eine komplette Neukonstruktion. Die Gussrohlinge dafür entstehen
in der Landshuter Formel-1-Gießerei. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen
bearbeiten die Ein- und Auslasskanäle sowie die Brennräume mit
höchster Präzision und Oberflächengüte. Dies führt
zusammen mit den größeren Ventilen und den angepassten Flanschkonturen
auf der Ein- und Auslassseite für die optimale Gemischbildung. Spezielle
Zündkerzen leiten schließlich, von Einzelzündspulen gesteuert,
die Verbrennungsvorgänge ein. Formel-1-Technologie verbirgt sich aber
auch in anderen Motorkomponenten, wie zum Beispiel den Schlepphebeln. Sie
werden nach einem Verfahren beschichtet, das speziell für die BMW
Formel-1-Motoren entwickelt wurde. BMW 320si WTCC 2006. Fahrzeug.
Länge: 4 535 mm
Chassis/Karosserie:
Aerodynamikpaket:
Kraftübertragung:
Vorderachse:
Hinterachse:
Bremsanlage vorn:
Bremsanlage hinten:
Lenkung:
Räder:
Reifen: BMW P45 Motor.
Bauart:
Hubraum:
Bohrung x Hub:
Verdichtung:
max. Leistung:
max. Drehmoment:
max. Drehzahl:
Zylinderblock:
Kurbelwelle:
Kolben:
Pleuel:
Zylinderkopf:
Ventiltrieb:
Einlasssystem:
Abgassystem:
Kraftstoffsystem:
Schmiersystem:
Kühlung:
Kraftstoff: Elektrik/Elektronik.
Motorsteuerung:
Energiemanagement:
Kabelbaum:
Zündspule:
Zündkerzen:
Cockpit:
Lenkrad: Die Rennwochenenden der FIA WTCC laufen nach folgendem Schema ab: Am ersten Tag finden zwei freie Trainings à 30 Minuten und das 30-minütige Qualifying statt, in dem die Startaufstellung für Rennen 1 ermittelt wird. Der zweite Tag beginnt mit dem Warm-up (15 Minuten). Rennen 1 geht über eine Distanz von 50 Kilometern. In der anschließenden Pause haben die Teams 15 Minuten Zeit, um die Fahrzeuge für das zweite Rennen vorzubereiten. Die Startaufstellung für Rennen 2 ergibt sich aus dem Ergebnis des ersten Laufs. Allerdings starten die Top-Acht in umgekehrter Reihenfolge (der Sieger von Position acht, der Zweite von Position sieben, usw.). Fahrer, die Rennen 1 nicht beendet haben, werden am Ende der Startaufstellung platziert. Rennen 2 hat ebenfalls eine Länge von 50 Kilometern. In jedem Rennen erhalten die acht Bestplatzierten Meisterschaftspunkte nach folgendem Schlüssel:
In der FIA WTCC werden ein Fahrer- und ein Markentitel vergeben. Die Ergebnisse der zwei jeweils bestplatzierten Fahrer eines in die Meisterschaft eingeschriebenen Herstellers fließen in die Markenwertung ein. Ab dem ersten Rennen in Monza erhalten alle Teilnehmer ein Grundhandicap von 20 Kilogramm. Die erfolgreichsten Fahrer eines Wochenendes (Kombination aus beiden Rennen) müssen für die darauf folgende Rennveranstaltung ein zusätzliches Handicapgewicht an Bord ihrer Autos nehmen. Es besteht die Möglichkeit, Gewicht auch wieder abzubauen. Die Vergabe des Ballasts erfolgt nach folgendem Schlüssel:
Außerdem werden Zusatzgewichte nach der Anzahl der gesammelten WM-Punkte verteilt. Für je zehn gewonnene Zähler muss der Pilot fünf Kilogramm zuladen (20 Punkte = 10 kg, 30 Punkte = 15 kg, usw.). Die Zusatzgewichte aus beiden Kategorien werden vor jedem Rennwochenende addiert. Das maximale Zusatzgewicht beträgt 80 kg. Das Einsatzgewicht eines Fahrzeugs errechnet sich aus dem vorgeschriebenen Mindestgewicht plus Platzierungsgewicht des Fahrers. In der FIA WTCC 2006 sind drei Fahrzeugkategorien zugelassen: Tourenwagen mit Benzin-Saugmotoren gemäß dem Super-2000-Reglement der FIA (z. B. der BMW 320si) Tourenwagen mit Turbodiesel-Triebwerken gemäß dem Diesel-2000-Reglement der FIA (seit 2004) Tourenwagen mit Benzin-Saugmotoren gemäß dem Super-Production-Reglement der FIA Derzeit sind in der WTCC nur Autos der ersten Kategorie vertreten. Super-2000-Klasse. In der Super-2000-Klasse sind als Basisfahrzeuge mindestens viersitzige, viertürige Limousinen mit mindestens 4,2 m Länge vorgeschrieben. Ihr Serienpendant muss innerhalb von zwölf Monaten mindestens 2 500 Mal produziert worden sein und aus einer Fahrzeugfamilie mit mindestens 25 000 Stück pro Jahr stammen. Sie müssen als seriennahes Gruppe-A-Auto für den Motorsport homologiert und mit einem ebenfalls von der FIA genehmigten Umbau-Kit (z. B. spezielle Teile für Motor und Karosserie) für die FIA WTCC ausgerüstet sein. Der Hubraum ist auf 2 000 ccm beschränkt. Je nach Motortyp sind unter-schiedliche Höchstdrehzahlen erlaubt. Sechszylinder dürfen bis 9000 Touren pro Minute drehen (Vierzylinder 8 500 U/min, Fünfzylinder 8 750 U/min). Jeder Motor muss mindestens bei zwei aufeinander folgenden Rennen eingesetzt werden. Wird der Motor vorher gewechselt, verliert der betroffene Fahrer zehn Plätze in der Startaufstellung. Ersatzfahrzeuge (T-Cars) sind nicht erlaubt. Zwei Getriebe-Varianten sind zugelassen: konventionelle H-Schaltung auf Basis der Gruppe-A-Reglement-Homologation (maximal fünf Gänge) oder sequenziell geschaltet (sechs Gänge). Unterschiedliche Antriebskonzepte werden einander mittels individueller Fahrzeugmindestgewichte (jeweils inklusive Fahrer) angeglichen:
Heckantrieb, H-Schaltung: 1140 kg Es ist erlaubt, konstruktionsbedingt untergewichtige Fahrzeuge mittels Ballast auf das vorgeschriebene Mindestgewicht zu bringen. Ballast muss auf dem Fahrzeugboden entweder im Kofferraum oder im Cockpit befestigt werden. Die Bodenfreiheit des Fahrzeuges muss mindestens 80 mm betragen. Elektronische Fahrhilfen jeder Art (z. B. ABS, Traktionskontrolle) sind verboten. Ein Sperrdifferenzial ist erlaubt, die Wirkungsweise muss allerdings rein mechanisch sein. Die Felgen sind auf die Maße 9 x 17 Zoll beschränkt. Reifen verwendet werden Einheitsreifen der Marke Yokohama dürfen nicht höher als 610 mm und nicht breiter als 250 mm sein. Die Anzahl der neuen Trockenreifen (Slicks), die jeder Fahrer pro Veranstaltung verwenden darf, ist auf zwölf neue und sechs zuvor gekennzeichnete, gebrauchte Reifen begrenzt. Ausnahmen sind die ersten beiden Läufe in Monza sowie die Veranstaltungen außerhalb Europas, bei denen jeweils 16 neue Slicks benutzt werden dürfen. Die Anzahl der Regenreifen ist nicht limitiert. Ein von der FIA homologierter Sicherheitskäfig aus Stahl ist vorgeschrieben, ebenso ein Schalensitz, das HANS-System (Head and Neck Support) und Hosenträgergurte mit mindestens fünf Befestigungspunkten. Jede Form der drahtlosen Datenübertragung (Telemetrie) zwischen dem fahrenden Auto und dem Team ist verboten. Sprechfunk ist erlaubt.
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